Weiße Federn 0


Stumme Schreie mein Herz erschüttern,
ganz tief aus meinem Wesen,
nur die nichtgeweinten Tränen
sie zum schweigen bringen,
das Haar sich sträubt,
wenn die Gefühle mein ,
sich in klarheit erfüllen,
immer gleich jeder zeit ,
nicht anders ,
nichts lässt sich verdrängen.
Wie ein Strudel,
der in die Tiefe zieht,
geht das Leben immer tiefer,
das Gesammte mir Angst bereitet,
sind Fragen,die wie Federn,
immer wieder auf mich hinabgleiten....Du willst alles lesen? Hier kannst Du Dich kostenlos registrieren

Bewerte dieses Gedicht: 0
0/5 basierend auf 0 Stimmen

Diskutieren Speichern Drucken E-mail Melden

Dieses Gedicht wurde 1258 mal aufgerufen und hat durchschnittlich 0 Leser pro Tag.

0 Meinungen


Sicherheits Bild
1
Geben Sie die links gezeigten Buchstaben und Zahlen in das Feld rechts ein. (Das verhindert automatische Eintragungen)
Kostenlos anmelden?



Eigene Meinung schreiben? / Alle Meinungen lesen?


E-Mail:
gesendet von zu der Email
Sicherheits Bild:

Geben Sie die links gezeigten Buchstaben und Zahlen in das Feld rechts ein. (Das verhindert automatische Eintragungen)
Sicherheitsbild

schönes Gedicht für Deine Homepage?

Du möchtest, dass dieses Gedicht zu den 10 Besten gewählt wird?
Einfach, folgenden Code kopieren und auf Deiner Homepage einbinden.

Auf Deiner Homepage erscheint dann Folgendes:

Bitte das Gedicht: " Weiße Federn " auf Manu-Baeren.de lesen und bewerten.



Start > Trauergedichte > Nachdenkliche Gedichte > Weiße Federn

RSS FEED


EdeV Web 2.0 Community Software
Kontakt zum Administrator - Impressum / Datenschutz - Site Map