Ohne Sinn und ohne Verstand 5

Ohne Sinn und ohne Verstand
Alles könnte so einfach sein,
doch der Schmerz ist so groß.
Alles scheint so klein,
was tat ich bloß?
Meine Hoffnung zerschellte an dir,
die kalte Schulter zeigtest du mir.
Meiner Liebe versuchte ich Ausdruck zu verleihen
und innerlich fing ich an zu schrein.
Ich war nicht mehr in der Lage zu denken.
Nur noch du schienst für mich wichtig,
konnte mich mit nichts ablenken,
Doch du sagtest ich sei nichtig.
Meine Welt brach in sich zusammen.
Diese Worte, so schwer wie Blei,
konnte mich an nichts mehr klammern
und so liß ich dich frei.
Schließlich stand ich dann alleine da
und alles war vernichtet.
Da wurde mir klar,
dass alles ist aufeinander geschichtet,
kaum noch aus zu halten.
Diese unglaublichen Schmerzen
die mich spalten,
mitten in meinem Herzen.
Um mich war es geschehen,
nichts könnte mehr aus mir werden
und so will ich lieber sterben.
Ohne Sinn und ohne Verstand,
nahm ich dann das Messer in die Hand.
Es war die einzigste Lösung die mir blieb,
und es war letzden Endes ihr Trieb,
der mich dazu brachte,
dass ich nicht mal mehr über mich selber wachte....Du willst alles lesen? Hier kannst Du Dich kostenlos registrieren

Bewerte dieses Gedicht: 5
4.8/5 basierend auf 20 Stimmen

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Dieses Gedicht wurde 1339 mal aufgerufen und hat durchschnittlich 0 Leser pro Tag.

4 Meinungen
05.01.2008 - 02:51:32:
herzlichen glückwunsch deine gedichte sind echt toll
07.12.2007 - 09:42:26:
Voll hamma das pass voll gut zu einer Freundin von mir aber die hat kein messer genommen ^^ Voll übel gut gemach hasi:-*
06.12.2007 - 11:07:05:
ein sehr sehr schön geschriebenes Gedicht Brigitte


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