Einsamkeit 4


Still und leise weint die Seele,
voller Kälte ist das Herz,
trübe Augen blicken leere,
tief verborgen ist der Schmerz.

Liebe wird so sehr erhofft,
Nähe und Geborgenheit,
Sehnsucht treibt den Körper an,
auf den Weg zur Zweisamkeit.

Doch die Angst vor der Verletzung,
die Mauern der Vergangenheit,
schützen zwar die alten Wunden,
doch bringen sie auch Einsamkeit.

Ganz alleine mit dem Schmerze,
ganz alleine mit der Not,
lebt sie langsam und so sachte,
als wäre sie schon lange tot....Du willst alles lesen? Hier kannst Du Dich kostenlos registrieren

Bewerte dieses Gedicht: 4
4/5 basierend auf 6 Stimmen

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3 Meinungen
14.11.2007 - 01:02:04:
Du hast das so treffend beschrieben...diese Gefühle sind manchmal so erschreckend wirklich...das es mir eine Gänsehaut macht.... viele Grüs...
09.10.2007 - 11:09:23:
einfach nur schön... wie ein spiegel meiner gefühle... mir gefällt es sehr gut
02.10.2007 - 05:57:03:
Borrrr das GeDICHT ist vol chrasss hamma hart ! ich finde es gut weil es ein wenig zur mir passt :-)


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