Einblicke?! 5


Viel war es nicht was ich behielt
Ein Bild ,ein Wort, und ein Gesicht
welches eingebrannt und in mir Geschichte schrieb.

Fliege hoch steige empor umkreise meinen Horizont, der nicht weit reicht. Wo ist sie hin die Zeit?
Ein letztes Sandkorn in meinem Glas verweilt und sehnt sich doch danach hindurch zu rutschen.

Ein letztes mal erblicke ich den hellen Glanz ,tiefblau ein Meeresrauschen, verweile ich am Wasserloch um dem Gespräch der Wellen noch zu lauschen.
Ein Abgang ohne Wort und Frasen.

Nun still, ein Hoch auf alle die,die sich für mich noch interessierten und meine Geschichte sich erzählen ließen.




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Bewerte dieses Gedicht: 5
4.8/5 basierend auf 5 Stimmen

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1 Meinungen
07.09.2009 - 04:49:14:
Ein ganz tolles Gedicht, solche habe ich selten gelesen!


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