der Weg...
habe meine Liebe bei dir vergeigt,
hab gestillt an dir, meine Sehnsucht,
doch trat ich gleichzeitig an, die Flucht.
Klar warum das geschehen,
denn nie hab ich mich wirklich selbst gesehen,
Liebe, die habe ich empfunden,
doch nie gekümmert, um meine eigenen Wunden.
Hab dich nie wirklich an mich heran gelassen,
gab dir kaum Gelegenheit, mich zu fassen,
je näher du kamst, wich ich zurück,
stand im Weg, meinem eigenen Glück.
Hab mich nie selbst erkannt,
ständig gelaufen, gegen meine eigene Wand,
wie solltest du mich dann begreifen,
wie solltest du dann an mir reifen?
Nun gehe ich einen Weg allein,
um zu lernen, bei mir zu sein,
mich endlich selbst anzunehmen,
doch hinter all dem steckt ein Sehnen.
Ich wage nicht zu fragen, in allen Zeiten,
ob du die Kraft hast, mich zu begleiten.
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