Der gelben Rose Blütenblätter
ich sah dein Gesicht,
ich roch deinen Duft,
angestrahlt von deinem Licht.
Du lächelst mich an,
reichst mir deine Hand,
ich nehm sie an,
bei dir ich mein Glück fand.
Du ziehst mich zu dir ran,
umfasst meinen Körper,
streichelst meine Hand,
schaust mir tief in die Augen.
Näherst dich meinem Gesicht,
schließt deine Augen klar,
genauso wie ich es tat,
und berührten sich unsere Lippen bald.
Wir waren im Mittelpunkt,
jeder schaute uns an,
das war uns egal,
der Moment, einfach wunderbar.
Langsam lösten wir uns schließlich,
schauten uns einander an,
mussten lächeln, musste weinen,
ziehst mich wieder zu dir ran.
Eine Ewigkeit standen wir dort,
es war zu schön um wahr zu sein,
dann sagst du mit zittriger Stimme:
„Liebling, ich muss fort.“
Der Abschiedsschmerz, kaum auszuhalten,
es tat mir in der Seele weh,
dich schon wieder geh’n zu lassen,
und hoffe auf ein Wiedersehen.
Reichst mir eine gelbe Rose,
sagst, sie wäre so wie ich,
hätt’ ein sonniges Gemüt,
das versetzt mir einen Stich
in mein Herz.
Seh’ dich aus der Türe treten,
die Sehnsucht ist so schwer nach dir,
schau die Rose an und denke:
doch ein Teil von dir bleibt hier.
Langsam, mit dem Lauf der Zeit,
verwelkt die Blume überreif,
noch bist du mir nicht zu sehen,
wenn du kommst, darfst niemals gehen...
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