Das Licht
Ich allein..."
Meine ersten Gedanken
nach dem Aufprall
Unversehrt und doch verloren
trieb Ich auf dem Wasser
Ich hätte nach Hilfe schreinen sollen..
..als ich es noch konnte
zu spät ist es nun
zu tief ist der Brunnen
zu hilflos bin ich.
zu VIEL mit warten vergeudet!
die Zeit
die Chancen
mein Leben!
Das ist Licht ist fern
Aber da.
Halt suchend an den modrigen Steinen
erklimme Ich den Brunnen
Zu lange nur beobachtet
ohne zu spüren
ohne zu begehren
Die Dunkelheit lichtet sich
Meter um Meter
Farbenspiele auf meiner erblassten Haut
Die Augen erstrahlen.
Geblendet,
ein Stein bricht,
Fallen,
tie hinab,
zurück in die Dunkelheit,
doch nicht ins Ungewisse.
Denn Ich habe keine Angst mehr
Der Moment,
so kurz er auch war,
hat es in meinem Herzen erweckt,
das Gefühl dass Ich verloren glaubte,
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