Das Jahr 2013 0


Erinnerung - Jahr 2013


Der Abend senkt sich schweigend, die Nacht erhellt der Mond,
und in des Bäumen Zweigen, da wartet sie lang schon.
Das Jahr, es geht zu Ende, die Zeit zu schnell vergeht,
das Jahr 2013, es wird sehr schnell verweht.

Ich schaue in die Wolken und schließ die Augen dann,
in meinen tiefsten Träumen, fang ich zu denken an.
Ich kann mich gut erinnern, was alles hier geschah,
das Jahr geht zwar zur Neige, für mich ist das nicht wahr.

Es hat doch grade eben erblickt die schöne Welt,
nun muss es wieder gehen, es gibt nichts was es hält.
Ich blicke auf die Freude, die es mir hat gebracht,
denk an die schönen Zeiten, wie oft hab ich gelacht.

Doch war es nicht nur heiter, es konnte hart schon sein,
so brachte es auch Kummer in meine Seele rein.
Es flossen auch mal Tränen, vor Wut, vor Angst und Zorn,
es warf mich oft zu Boden, ich lag nicht immer vorn.

Die Zeit heilt oft ja Wunden, so sagst der Volkesbrauch,
das Schlechte wird vergessen, und so, so ist es auch,
am Ende siegt das Gute, das Schöne sticht hervor,
ein wirkliches tolles Jahr, so kommt es mir nun vor.

Du schenktest uns den Regen, die Sonne und viel Schnee,
ein Sommer mit viel Sonne und doch tat es uns weh,
dass die bekannten Zeiten, wie Frühling und der Herbst,
nicht zu uns rüberfanden, das war ein großer Schmerz.

Wir haben viel erwartet, ob du uns alles gebracht,
das können wir erst sagen in der Sylvesternacht.
Dann schauen wir zum Himmel und preisen unseren Herrn,
gedenken still dich deiner, erinnern uns dann gern

und hoffen auf das neue, das neue, neue Jahr,
wir werden es vergleichen, ob du doch besser warst,
und sollte es so werden, dann garantieren wir,
dann jammern wir des öfteren, ach wärst du doch noch hier.

Wir wollen Danke sagen, du alte, graue Zeit,
du hast uns stets begleitet, warn auch die Wege weit,
du warst an unserer Seite, hast stets zu uns geblickt,
hast alle deine Seiten einfach zu uns geschickt.

Du warst für uns der Rahmen, dann konntest du dich ruhn,
wie wir damit umgingen, damit hast du nichts zu tun.
Ein jeder Mensch auf Erden, der hat es in der Hand,
mit dir Einklang zu finden, benutzt er den Verstand.

Wir wollen dir noch sagen, du gabst uns reichlich viel,
das Leben ist schon schwierig und sicherlich kein Spiel,
doch deine vielenTage, die haben uns gelehrt,
wir müssen einfach wagen, nichts machen ist verkehrt.

So danken wir dem Schöpfer, für dich und deine Zeit,
du wirst nicht wiederkommen, auch nicht in Ewigkeit,
doch freuten wir uns alle auf dich du tolles Jahr,
ich öffnete jetzt die Augen sag Danke nochmal ja.


Ein Gedicht von Christoph Lammerding
30. Dezember 2013, oder besser gesagt 31. Dezember 2013

oh jetzt habe ich verraten, wer Buschwindröschen ist.

Ist aber egal
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